Erneuter Badeunfall im Wasserschloss Aargau: 28-jähriger Pakistani beim Baden in der Aare mitgerissen.
Trotz umfangreicher Such- und Rettungsaktionen bleibt er vermisst. Erneut kam es zu einem Badeunfall im Aargau. Dieses Mal auf der Aare in Windisch. Ein 28-jähriger Pakistani sprang trotz Aufforderung von Kollegen vom Aaresteg Mülimatt ins Wasser und bleibt seither vermisst.
Mehrere Badeunfälle in den vergangenen 24 Stunden im Aargau: umfangreiche Such- und Rettungsaktionen auf der Reuss und auf dem Rhein.
Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Vorsicht.
Am Samstagnachmittag kenterte auf der Reuss bei Mühlau ein Schlauchboot.
Dabei wurde ein fünfjähriger Junge von der Strömung mitgerissen und galt seither als vermisst. Am Dienstagabend fanden Drittpersonen das Kind bei Merenschwand tot am Ufer.
Am Samstagnachmittag kenterte auf der Reuss bei Mühlau ein Schlauchboot, in dem sich zwei Erwachsene und zwei Kinder befanden.
Dabei verschwand ein Kind, das bis jetzt nicht aufgefunden werden konnte.
Der seit Donnerstag vermisste 73-jährige Mann aus Gränichen konnte in Italien aufgefunden werden.
Er war in einem leicht verwirrten Zustand, blieb jedoch unverletzt.
Gute Neuigkeiten: Die Vermisste konnte dank eines Hinweises aus der Bevölkerung aufgefunden werden.
Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes können keine weiteren Angaben gemacht werden.
Die am 1. Mai in Mellingen als vermisst gemeldete Frau ist in der Nacht tot aufgefunden worden.
Die 81-Jährige wurde am Freitagabend, 1. Mai 2026, in der Nähe von Mellingen tot aufgefunden.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Derseit dem 26. Februar 2026 in Lausen BL vermisste Mann ist am Mittwochnachmittag tot aufgefunden worden.
Es bestehen keine Anhaltspunkte für eine Dritteinwirkung.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.