Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
In der Nacht von Samstag/Sonntag, 15./16. August 2026, kurz nach 01.00 Uhr, ereignete sich auf der Bruggstrasse in Reinach eine Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Ein Kind wurde dabei verletzt.
Am Samstagabend, 15. August 2026, um 22.15 Uhr, kam es auf dem Parkplatz der Autobahnraststätte A2 in Pratteln BL, in Fahrtrichtung Basel, zu einem Personenwagenbrand.
Verletzt wurde niemand.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Auch während der Sonnenfinsternis waren unsere Patrouillen unterwegs.
Kolleginnen und Kollegen aus der Regionen- und der Bereitschaftspolizei haben ihre Eindrücke festgehalten und uns diese schönen Aufnahmen geschickt.
Am frühen Freitagmorgen, 14. August 2026, gegen 05.15 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Ziefen BL ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine Person wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstagmorgen, 13. August 2026, kurz vor 13.50 Uhr, befand sich eine Frau auf dem Balkon ihrer Wohnung an der Langegasse in Oberwil BL.
Dabei wurde sie mutmasslich durch einen Stein am Kopf getroffen und verletzt.
Nein, das ist nicht der neue Remix von Billie Jean – bei diesen Temperaturen bringt das Einsteigen ins Auto ungeahnte Töne hervor.
Wenn ihr wissen wollt, ob wir uns bis zur AutoBasel wieder abgekühlt haben: Vom 4.-6. September 2026 sind wir gemeinsam mit der Kantonspolizei Basel-Stadt wieder in der St. Jakobs-Halle anzutreffen.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
In letzter Zeit stellt die Polizei Basel-Landschaft im ganzen Kantonsgebiet eine Zunahme von Fahrraddiebstählen fest.
Betroffen sind insbesondere auch hochwertige Fahrräder und E-Bikes. Mit einfachen Massnahmen lässt sich das Diebstahlrisiko minimieren.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
In vielen Schweizer Kantonen hat das neue Schuljahr bereits begonnen oder der Schulstart steht unmittelbar bevor. Für zahlreiche Kinder verändert sich damit auch der tägliche Weg. Erstklässler gehen erstmals zur Schule, andere wechseln das Schulhaus oder müssen nach einem Umzug eine neue Strecke kennenlernen. In den ersten Tagen fehlt noch die gewohnte Routine.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit Ihrem Kind einen neuen Schulweg einüben und worauf es in den ersten Wochen besonders ankommt.
Am Montagmittag, 10. August 2026, kurz nach 12.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahneinfahrt zur A18 in Muttenz, unmittelbar vor der Einfahrt in den Tunnel Schänzli, ein Selbstunfall mit einem Betonmischer, wodurch die Fahrbahn mit Flüssigbeton verunreinigt wurde.
Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.