Bei einer Geschwindigkeitskontrolle an der Staffelegg waren elf Lenker so schnell, dass ihnen der Führerausweisentzug droht.
Fünf Betroffene durften nicht mehr weiterfahren.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Mitte Mai 2026 führte die Polizei Oberes Fricktal in Frick, in einer Tempo 30 Zone, während rund einer Woche eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Insgesamt fuhren 169 Fahrzeuglenkende zu schnell. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 58 km/h.
Am Pfingstmontagnachmittag, 25. Mai 2026, um 16.15 Uhr, entzog sich ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A22 in Sissach einer Verkehrskontrolle.
Nach einer Nacheile, verursachte der Fluchtfahrer in Kaiseraugst (AG) einen Selbstunfall und konnte durch die Polizei Basel-Landschaft angehalten und festgenommen werden.
Die Kantonspolizei führte über das Pfingstwochenende Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg und Benken durch.
Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren. Drei von ihnen durften nicht mehr weiterfahren.
In einer gemeinsamen Kontrollaktion haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und der Kantonspolizei Basel-Stadt am Grenzübergang Basel/St. Louis-Autobahn kontrolliert, ob die ausreisenden Fahrzeuge über die erforderliche Vignette verfügten.
50 von insgesamt 1'292 Fahrzeugen hatten keine gültige Vignette und wurden entsprechend gebüsst.
In der Nacht auf Sonntag entzog sich ein Automobilist in Fahrwangen einer Polizeikontrolle.
Auf der Flucht prallte er gegen eine Hauswand. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich führten in der Nacht auf Samstag gemeinsam eine grossangelegte Präventions- und Fahndungsaktion durch.
Im Grenzraum der beiden Kantone kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und Fahrzeuge. Ziel des koordinierten Einsatzes war es, die Einbruchskriminalität zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Am Mittwochnachmittag, 29. April 2026, zwischen 14.00 und 15.30 Uhr, führte die Polizei Basel-Landschaft an der Bielstrasse in Oberwil BL eine präventive Verkehrskontrolle bezüglich des Verhaltens von Fahrzeuglenkenden gegenüber sehbehinderten und blinden Menschen durch.
Am Mittwochnachmittag, 29. April 2026, zwischen 14.00 und 15.30 Uhr, führte die Polizei Basel-Landschaft an der Bielstrasse in Oberwil BL eine präventive Verkehrskontrolle bezüglich des Verhaltens von Fahrzeuglenkenden gegenüber sehbehinderten und blinden Menschen durch.
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Beim Zoll in Basel führen unsere Mitarbeitenden unter anderem regelmässig Lastwagenkontrollen durch.
Dabei wird alles sorgfältig überprüft: Personen, Fahrzeuge und transportierte Waren.
Die Kantonspolizei hat am Sonntag gegen Abend in Schafisheim einen Automobilisten angehalten, der massiv zu schnell unterwegs war.
Der Lenker musste seinen Führerausweis abgeben. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt.
Am späten Freitagabend haben wir in Döttingen eine Grosskontrolle durchgeführt.
Leider entsprachen nicht alle Fahrzeuge den Vorschriften, sodass wir drei Fahrzeuge sofort stilllegen und mehrere Lenkende an die Staatsanwaltschaft verzeigen mussten.
Fussgänger haben in der Zofinger Altstadt Vortritt – die Regionalpolizei sensibilisiert und kontrolliert.
Wussten Sie, dass in der gesamten Zofinger Altstadt die Fussgänger Vortritt haben?
Am Mittwochmorgen, 8. April 2026, kurz vor 07.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 respektive im Bereich der Autobahnausfahrt Eptingen BL nach einer Fluchtfahrt zu einem Selbstunfall.
Der Lenker konnte angehalten werden.
Die Polizei Basel-Landschaft führte vom Karfreitag, 3. April bis Ostermontag, 6. April 2026, im gesamten Kantonsgebiet intensivierte Verkehrskontrollen durch.
Ein Schwerpunkt lag dabei auf Geschwindigkeitsdelikten.
Bei Geschwindigkeitskontrollen über Ostern stoppte die Kantonspolizei in Küttigen und Würenlos zehn Auto- und Motorradfahrer.
Alle waren so schnell gefahren, dass ihnen der Führerausweisentzug droht. Fünf Lenker mussten ihren Ausweis auf der Stelle abgeben.
In Zusammenarbeit mit der Regionalpolizei Zofingen führte die Kantonspolizei Aargau am Freitagnachmittag eine Schwerpunktaktion im Gebiet Boowald durch.
Trotz der Ankündigung von Kontrollen vor wenigen Tagen resultierten etliche Anzeigen und sieben sofortige Führerausweisentzüge. Spitzenreiter war ein 19-Jähriger, der mit 166 km/h unterwegs war.