Im letzten Jahr wurde wiederum eine Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet.
Diese ist sowohl auf Delikte gegen das Vermögen wie auch auf die digitale Kriminalität zurückzuführen.
Am frühen Samstagmorgen wurde in Küttigen ein Bankomat gesprengt. Eine sofort eingeleitete Grossfahndung blieb bis jetzt erfolglos.
Wie viel Geld erbeutet werden konnte, ist noch unbekannt.
Am Donnerstagabend, 21. März 2024, kurz nach 20.15 Uhr, verübte ein bislang unbekannter Täter einen Raubüberfall auf einen Detailhandelsladen an der Oristalstrasse in Liestal BL.
Personen wurden dabei keine verletzt. Der Täter erbeutete Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale ging in der Nacht auf Freitag eine Meldung über einen Einbruchdiebstahl ein.
Zwei mutmassliche Täter konnten aufgespürt und festgenommen werden.
Am Freitag, 15. März 2024, circa 19.40 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt einen mutmasslichen Betrüger angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Der 51-Jährige hatte nach einem so genannten „Schocktelefon“ von seinem Opfer Bargeld im Wert von rund 18'000 Franken entgegengenommen. Das Zwangsmassnahmengericht hat gegen den serbischen Staatsbürger eine Untersuchungshaft von zwei Monaten angeordnet.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
In den vergangenen Tagen und vor allem Nächten kam es insbesondere im unteren Baselbiet und im Leimental vermehrt zu Kellerauf- und einbrüchen.
Die Polizei Basel-Landschaft mahnt zur Vorsicht.
Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt.
Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.
Am Samstag kam es im Nachgang an das Spiel zwischen FC Aarau und FC Baden zu Sachbeschädigungen an Polizeifahrzeugen und Provokationen zwischen den zwei Fanlagern.
Die Kantonspolizei Aargau setzte Zwangsmittel ein.
Zur Verhinderung und Aufklärung von Delikten, führte die Kantonspolizei Aargau in Zusammenarbeit mit der Luzerner Polizei, der Kantonspolizei Bern und der Kantonspolizei Solothurn, eine koordinierte Grosskontrolle durch.
Gemeinsam mit den Polizeikorps Bern, Luzern und Solothurn, wurden am Freitag, dem 15. März, mehrere Schwerpunktkontrollen auf den jeweiligen Kantonsgebieten durchgeführt.
Betrüger versenden derzeit E-Mails, in denen behauptet wird, dass der Empfänger eine Apple Vision Pro zum Testen gewonnen habe.
Die falschen Nachrichten zielen darauf ab, die potenziellen Opfer zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Am Dienstag, 12. März 2024, kurz vor 17.00 Uhr, wurde in der Schauenburgerstrasse in Liestal BL, im Bereich der Bushaltestelle Munzach, ein Passant durch einen Personenwagenlenker nach Benzingeld angesprochen, worauf sich der Angesprochene ins Fahrzeug setzte und schliesslich nach kurzer Fahrt unter Messerdrohung zur Herausgabe aller Wertgegenstände genötigt wurde.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft setzte sich der angesprochene Passant und spätere Raubopfer nach einem kurzen Wortwechsel ins Fahrzeug des Unbekannten.
Aktuell melden sich viele besorgte Bürgerinnen und Bürger bei der Kantonspolizei Basel-Stadt, welche betrügerische „Schockanrufe“ erhalten.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt erhält derzeit viele Anrufe von besorgten Bürgerinnen und Bürgern, welche Anrufe, aktuell in englischer Sprache, erhalten.
„Ich habe wie in einem Märchen gelebt“, sagt Heidi Meier (Name geändert).
Die reflektierte, wache Frau ist Opfer von Liebesbetrug im Internet geworden und hat rund 30'000 Franken verloren.
Mit einfachen Mitteln ist es möglich, Dieben das Leben zu erschweren.
Leider wird im Zuge von Ermittlungsverfahren oft festgestellt, dass Türen nicht abgeschlossen und dadurch die „Arbeit“ von Diebinnen vereinfacht wurde.