Das fasnächtliche Treiben hat den ganzen Kanton im Griff - und das bei idealem Wetter.
Doch aufgepasst: Auch Langfinger nutzen die Gunst der Stunde, um unbemerkt potenziellen Opfern in die Tasche zu greifen.
Bevor es am kommenden Montag vier Uhr schlägt, bereitet sich die Stadt auf die "drei scheenschte Dääg" vor.
Ein Teil dieser Vorbereitungen betrifft - wie vor jeder Fasnacht - die Veloabstellplätze in der Innenstadt und entlang der Cortège-Routen.
Am Freitagmorgen, kurz vor 10.45 Uhr, verübte eine bislang unbekannte Täterschaft einen Raubüberfall auf eine Postfiliale an der Konsumstrasse in Oberwil BL.
Personen wurden dabei keine verletzt. Der Täter erbeutete Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.
Im und um den Aargau führte die Polizei am Donnerstag bis in die späten Abendstunden hinein eine koordinierte Fahndungsaktion durch.
Mehrere Personen wurden verhaftet.
An seiner Sitzung vom 7. März 2025 hat der Bundesrat die Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen per 1. April in Kraft gesetzt.
Die Betreiberinnen und Betreiber von kritischen Infrastrukturen werden verpflichtet, dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) Cyberangriffe 24 Stunden nach deren Entdeckung zu melden.
Ein Mann ertappte am Mittwochnachmittag mitten in der Brugger Altstadt einen Dieb, der sein Auto aufgebrochen hatte.
Trotz Flucht konnte die Polizei den mutmasslichen Täter ermitteln und festnehmen.
Am Dienstagabend kam es in Lenzburg zu einem Überfall auf einen Mischwarenladen. Zu einem weiteren kam es später am Abend in einem Restaurant in Ennetbaden.
Die Täterschaft ist in beiden Fällen flüchtig.
Gegen 22.30 Uhr desselben Abends wurde der Kantonspolizei wiederum ein Raubüberfall gemeldet.
Diese Meldung wurde aus einem Restaurant in Ennetbaden abgesetzt.
Kurz vor 21.15 Uhr, am Dienstag, 04. März 2025, wurde der Kantonspolizei ein Raubüberfall auf einen Shop in Lenzburg gemeldet.
Die vermummte Täterschaft forderte unter Gewaltandrohung Bargeld vom Verkaufspersonal.
Cyberkriminelle versuchen Nespresso-Kunden mit einem Phishing-Mail über den angeblichen Verfall ihrer Treuepunkte zu täuschen.
Wer seine Punkte gegen das vermeintliche Geschenk einlösen will, wird dazu aufgefordert, seine Kreditkartendaten für den Versand anzugeben.
Seit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
Am Montagabend, 3. März 2025, kurz nach 20.00 Uhr, wurde in ein Einfamilienhaus im Im Hofacker in Therwil BL eingebrochen.
Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge den mutmasslichen Einbrecher festnehmen.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) kontrollierten kürzlich in Rheinfelden zwei Männer.
In deren Gepäckstücken stiessen sie auf zahlreiche mutmasslich gestohlene Gegenstände.
Bei einer nächtlichen Grosskontrolle gingen der Kantonspolizei Aargau vier Männer ins Netz, die illegal in der Schweiz weilten.
Zudem besteht der Verdacht, dass sie auf Einbruchstour waren. Darüber hinaus zog die Polizei etliche Fahrzeuglenker wegen sonstiger Verstösse aus dem Verkehr.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.