Am Sonntagabend kam ein Auto zwischen Hermetschwil-Staffeln und Aristau auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal in einen entgegenkommenden Lastwagen.
Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Lenkers sowie dessen Beifahrerin feststellen.
Am frühen Mittwochmorgen, 27. Dezember 2023, kurz nach 05.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A18 bei Aesch BL zu einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen.
Dabei verstarb eine Person noch auf der Unfallstelle. Eine Person wurde schwer verletzt.
In der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember 2023 verstarb ein Gefangener in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg.
Die genaue Todesursache ist noch Gegenstand der Untersuchungen und wird durch die Rechtsmedizin abgeklärt. Aufgrund der Umstände ist zurzeit von einem möglichen Suizid auszugehen.
Am Dienstag, 24. Oktober 2023, circa 08.15 Uhr, ist es in der Hammerstrasse zu einem Todesfall gekommen.
Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war eine Frau aus einer Liegenschaft gestürzt.
Am 17.10.2023, kurz nach 10.00 Uhr, stürzte eine ältere Frau von der Dachterrasse eines Hauses auf die Mittlere Strasse. Passanten verständigten die Rettungsdienste.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt konnte nur noch den Tod feststellen.
Am Montagnachmittag, 15. Mai 2023, um 17.00 Uhr, ereignete sich auf der A22 in Sissach BL eine Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen.
Eine Person ist dabei verstorben – eine Person wurde schwer verletzt.
Auf einem Radweg bei Mellingen kam am Dienstag ein Velofahrer zu Fall. Für den 75-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 18. April 2023, kurz nach 15.30 Uhr auf dem Büblikerweg ausserhalb von Mellingen.
Auf dem A1-Zubringer bei Suhr fuhr am Montagnachmittag ein Auto heftig auf einen stehenden Pannenwagen auf.
Für dessen Insassen kam jede Hilfe zu spät. Die Kantonspolizei Aargau sucht Augenzeugen.
Das Verfahren der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft zur Untersuchung des Todesfalls eines Häftlings im Gefängnis Liestal von Anfang Juli 2022 hat ergeben, dass sich der 30-jährige Mann in seiner Zelle erhängt hatte. Da weder Hinweise auf eine Fremdeinwirkung noch auf eine Pflichtverletzung der den Häftling betreuenden Personen vorlagen, wurde die Untersuchung eingestellt.
Ebenfalls eingestellt wurde das Strafverfahren in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Ziefen BL von Ende Februar 2022, in welches der Verstorbene als Beschuldigter involviert war.
Am Freitag, 25. September 2020, kurz vor 20.00 Uhr, ereignete sich auf der Verzweigung Erzenbergstrasse /Gasstrasse in Liestal BL eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad.
Bei dem Verkehrsunfall wurde der 17-jährige Motorradfahrer schwer verletzt.
Am Donnerstagvormittag, 20. August 2020, kurz vor 08.00 Uhr, ereignete sich auf der Oristalstrasse in Liestal BL ein Selbstunfall einer Fahrradfahrerin.
Bei dem Verkehrsunfall auf der Oristalstrasse wurde die 39-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt.
Der vermisste Hans Dätwyler [Polizei.news berichtete] wurde am vergangenen Donnerstag tot aus der Reuss geborgen.
Ein Spaziergänger sichtete die männliche Leiche am Donnerstag, 9. Juli 2020, in der Reuss bei Birmenstorf. Die weiteren Abklärungen haben inzwischen gezeigt, dass es sich um den vermissten Hans Dätwyler handelt. Hinweise auf ein Verbrechen liegen nicht vor.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) hat heute ihren Schlussbericht zum tödlichen Unfall eines Kundenbegleiters im August 2019 in Baden veröffentlicht. Die SBB hat seit dem Unfall eine Reihe von Massnahmen eingeleitet, um die Sicherheit für Mitarbeitende und Reisende weiter zu erhöhen.
Dazu zählen ein angepasster Abfahrtsprozess, externe Audits im Meldewesen und in den Instandhaltungsprozessen sowie die Erneuerung der Türkomponenten und -systeme.
Der tragische Unfalltod eines Chefs Kundenbegleitung im August 2019 in Baden hat die SBB erschüttert.
Die Eisenbahn ist das sicherste Verkehrsmittel. Dennoch können Unfälle leider nie ganz ausgeschlossen werden. Die SBB verfolgt den Grundsatz „Safety first“. Ereignisse und Unfälle werden systematisch untersucht, um die Sicherheit kontinuierlich verbessern zu können.
Nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung von Anfang August hat die SBB eine Taskforce eingesetzt und Sofortmassnahmen beschlossen. Die Taskforce setzt die Sofortmassnahmen um und überprüft sie laufend. In der Zwischenzeit hat die SBB ein Massnahmenpaket geschnürt, in welches die Empfehlungen der SUST und die Auflagen das BAV einfliessen; darin sind auch Massnahmen enthalten, welche bereits seit Juli 2019 in Umsetzung sind.
Die SBB hat nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung den Abfertigungsprozess überprüft: Dieser ist für Mitarbeitende und Reisende sicher. Die SBB hat alle Kundenbegleiter nochmals über den bewährten Prozess informiert. Dieser muss zwingend eingehalten werden.
Als weitere Sofortmassnahme unterzieht die SBB alle Türen des Wagentyps EW IV in den kommenden Wochen einer Sonderkontrolle – zusätzlich zur normalen Kontrolle der Türen, die alle sieben bis zehn Tage erfolgt.
Der gestrige tragische Flugzeugabsturz im Birrfeld mit einem Todesopfer war bereits in allen Medien zu sehen.
Kaum an die Öffentlichkeit gelangt ist hingegen der beherzte Einsatz der vielen Ersthelfer, die noch vor Feuerwehr und Polizei vor Ort waren.
Unweit des Flugplatzes Birrfeld stürzte gestern Abend ein Kleinflugzeug ab. Dabei kam der Pilot als alleiniger Insasse ums Leben. Die Absturzursache ist noch unklar.
Der 66-jährige Zürcher startete das Kleinflugzeug vom Typ „Alfa 207“ am Dienstag, 14. Mai 2019, kurz nach 17 Uhr auf dem Flugplatz Birrfeld. Kurz nach dem Start in östlicher Richtung verlor der Pilot die Kontrolle über das Flugzeug.