Am späten Freitagabend haben wir in Döttingen eine Grosskontrolle durchgeführt.
Leider entsprachen nicht alle Fahrzeuge den Vorschriften, sodass wir drei Fahrzeuge sofort stilllegen und mehrere Lenkende an die Staatsanwaltschaft verzeigen mussten.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Vergangene Woche führten wir gemeinsam mit Polizeikorps aus Bern, Basel-Stadt, Aargau und Solothurn gezielte Verkehrskontrollen durch.
Im Fokus standen Lastwagen und andere schwere Motorfahrzeuge – insbesondere Gewicht und Ladungssicherung, aber auch Ausweisdokumente oder Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Verkehrskontrolle in Kleinbasel: Der Lernverband war zusammen mit der Verkehrspolizei im Einsatz.
Im Fokus standen sogenannte Trendfahrzeuge – mit teils gravierenden Regelverstössen.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.