Vorsicht vor betrügerischen E-Mails im Geschäftsverkehr
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten. Die Betrugsmasche
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Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten. Die Betrugsmasche
WeiterlesenVon CEO-Fraud oder CEO-Betrug ist die Rede, wenn Täter im Namen des Firmenchefs oder Vereinspräsidenten die Buchhaltung oder den Vereins-Kassier anweisen, eine Zahlung auf ein (typischerweise ausländisches) Konto der Betrüger vorzunehmen. Neu versuchen die Betrüger auch Geschenkgutscheine zu ergaunern.
WeiterlesenRund 100 interessierte Personen lauschten gebannt dem Vortrag der Polizei Basel-Landschaft, der diese Woche im GRITT Seniorenzentrum stattfand. Roland Walter, Präventionsberater der Polizei BL gab viele wertvolle Tipps und klärte über die neusten Betrugsmaschen auf.
WeiterlesenViele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird. Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
WeiterlesenMit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben. Die Betrugsmasche
WeiterlesenBetrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird. Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenBetrügerbanden versuchen mit gefälschten QR-Codes auf Parkuhren an Kreditkartendaten zu gelangen. Die Kantonspolizei warnt davor. In Basel-Stadt kann an Parkuhren nur mit Bargeld oder der App „ParkSmart Basel“ bezahlt werden.
WeiterlesenZwecks Vorbeugung eines allfälligen Identitätsdiebstahls kann die TWINT-Applikation angeblich nur weiter genutzt werden, wenn die Verifizierung umgehend per TWINT-ID erfolgt. Die Betrugsmasche
WeiterlesenCyberkriminelle warnen vor angeblichen Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen. Die Betrugsmasche
WeiterlesenDie Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden. Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
WeiterlesenAls Jumbo-Kunde haben Sie 8.700 Punkte in unserem Bonusprogramm angesammelt und damit jetzt Zugang zu neuen Prämien und Rabatten von bis zu 95%. Als Belohnung gibt es eine „Makita Kühlbox“. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
WeiterlesenDarin werden potenzielle Opfer darüber informiert, dass der persönliche TWINT-Account via App bald nicht mehr erreichbar sein wird. Um die Reaktivierung der App vorzunehmen, wird die Kontaktaufnahme via WhatsApp gefordert.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh. Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
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Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird. Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen. In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
WeiterlesenEin tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen? Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
WeiterlesenDer Handel von neuen und gebrauchten Gütern, Fahrzeugen sowie Immobilien unter Privaten findet heute vorwiegend über Online-Marktplätze wie Ricardo.ch, Tutti.ch oder Anabis.ch statt. Obwohl die Transaktionen mehrheitlich problemlos verlaufen, kommt es auf Online-Marktplätzen auch zu Betrugsfällen.
WeiterlesenPlötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend. Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.
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