Am Donnerstagnachmittag nahm der Regierungsrat und Departementsvorsteher Dieter Egli im feierlichen Rahmen in Aarau zwei Polizeilehrgänge der Kantonspolizei Aargau in Pflicht.
Am Sonntagabend kam es bei der Furttal-Kreuzung zu einer Kollision zwischen einer Automobilistin und einem Fahrradfahrer.
Der Fahrradfahrer wurde durch die Kollision mittelschwer verletzt und musste in ein Krankenhaus transportiert werden.
Am Sonntagnachmittag beabsichtigte eine Automobilistin, auf dem Parkplatz des Rastplatzes Würenlos zu parken.
Dabei fuhr sie frontal in die Fassade eines Fast-Food-Restaurants. Eine Person, die sich im Inneren des Restaurants befand, wurde leicht verletzt.
Am frühen Morgen schlichen zwei unbekannte Männer durch Brittnau.
Diensthund Enox bewies den richtigen Riecher, sodass die Polizei die beiden mutmasslichen Diebe festnehmen konnte.
Auf der Industriestrasse in Mellingen kam es zu einer Kollision zwischen einem jugendlichen Fahrradlenker und einem Pferd.
In der Folge riss sich das Tier los, woraufhin die Halterin zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Der Jugendliche entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle, ohne sich um die verletzte Pferdehalterin zu kümmern. Die Polizei sucht Personen, welche den Vorfall beobachtet haben.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Am Mittwoch meldeten mehrere Personen bei der Polizei umgestürzte Bäume auf Strassen im Kanton Aargau.
Auf der N1R kam es infolgedessen zu Verkehrsbehinderungen. Es gab keine Verletzten.
Auf der Hauptstrasse in Frick kam es am Mittwochnachmittag zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Autos.
Ein Automobilist missachtete beim Einbiegen den Vortritt eines von links kommenden Autos. Eine Person verletzte sich mittelschwer und es entstand erheblicher Sachschaden.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Am Mittwochabend fuhr ein Auto auf der Gränicherstrasse in Suhr. Die lenkende Person übersah dabei mutmasslich eine Fussgängerin, welche die Strasse überquerte.
Sie fuhr weiter, ohne sich um die leicht verletzte Person zu kümmern. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen.
Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
Am Dienstagabend geriet eine Automobilistin auf der Suhrentalstrasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Beide Lenkerinnen erlitten schwere Verletzungen.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher.
Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.