(Kanton BL). Nicht jede verdächtige Beobachtung bedeutet gleich einen Einbruch, anders als in unserem Bild hier.
Aber jede Meldung kann helfen, Schlimmeres zu verhindern.
Polizei.news | Kanton Basel-Landschaft | Einbruchsprävention
Das Wichtigste auf einen Blick
Behörde: Polizei Basel-Landschaft.
Thema: Einbruchsprävention und verdächtige Beobachtungen.
Botschaft: Ungewöhnliche Situationen nicht ignorieren.
Wichtig: Nicht jede verdächtige Beobachtung bedeutet einen Einbruch.
Frühzeitige Meldung: Kann helfen, Straftaten zu verhindern.
Beweispflicht: Für eine Meldung an die Polizei ist kein Beweis erforderlich.
Bei Unsicherheit: Lieber die Polizei informieren.
Polizeinotruf: 117.
Allgemeiner Notruf: 112.
Ziel: Gemeinsam gegen Einbrüche vorgehen.
Verdächtige Beobachtungen frühzeitig melden
Wenn dir etwas ungewöhnlich vorkommt, schau nicht einfach weg. Du musst keinen Beweis haben – melde deine Beobachtung lieber frühzeitig. Gemeinsam können wir Einbrüchen entgegenwirken.
Du siehst etwas Verdächtiges? Ruf an.
Unsicher, ob du recht hast? Ruf trotzdem an.
Verdächtige Beobachtungen melden
Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Bevölkerung, ungewöhnliche und verdächtige Beobachtungen möglichst frühzeitig zu melden.
Ein konkreter Beweis für eine Straftat ist nicht erforderlich.
Ungewöhnliches beachten: Verdächtige Vorgänge an Türen, Fenstern oder fremden Grundstücken ernst nehmen.
Abstand halten: Verdächtige Personen nicht selbst stellen oder verfolgen.
Beobachtungen merken: Uhrzeit, Ort, Kleidung, Fahrzeugmerkmale und Fluchtrichtung notieren.
Polizei informieren: Bei einem konkreten Verdacht die Nummer 117 wählen.
Spuren bewahren: Nach einem möglichen Einbruch nichts unnötig berühren oder verändern.
Gut zu wissen: Wer der Polizei eine Beobachtung in gutem Glauben meldet, muss nicht selbst beurteilen können, ob tatsächlich eine Straftat vorliegt.
Praktischer Tipp: Eine kurze, sachliche Beschreibung dessen, was tatsächlich beobachtet wurde, ist hilfreicher als Vermutungen über Personen oder ihre Absichten.